Die Wahlplakate der SPD für die Niedersachsenwahl 2013 können mittels Smartphone zum Reden gebracht werden.

Wie im Designtagebuch zutreffend beschrieben können gute Wahlplakate nicht wirklich zur Informationsvermittlung eingesetzt werden und man beschäftigt sich auch zumindest nicht bewusst mit ihnen.
Die Agentur be!columbus hat nun mit Ihrer “Weil-App” zur Niedersachsenwahl dafür gesorgt, dass man die Plakate der SPD mit seinem eigenen Smartphone näher erkunden kann.
Installiert man die App und hält sein Smartphone daraufhin auf eines der Plakate, beginnen sich die Bilder ähnlich wie in den Zeitungen bei Harry Potter zu bewegen und vor allem zu sprechen. Die Macher hoffen damit mehr Informationen und Emotionen über die Wahlplakate transportieren zu können, als es mit einem normalen Wahlplakat der Fall wäre.

Die Gestaltung hingegen ist übersichtlich und kann überzeugen. Augmented Reality in der Wahlwerbung – hier setzt die SPD Maßstäbe.

Quelle:Designtagebuch
Meiner Meinung nach könnte das funktionieren: Die Augmented Reality Technik ist zwar nicht mehr so neu, aber noch immer faszinierend. Besonders, da nun jeder, der ein Smartphone oder ein Tablet sein Eigen nennt, die Augmented Reality Technik nutzen kann. Und eben nicht nur zu Hause am Computer, sondern draussen, in der “echten” Welt.
Mit dem Smartphone kann man die dort vorhandenen Informationen, in diesem Fall auf Werbeplakaten, “erweitern”. Die Plakate lernen sprechen.

Ich bin gespannt, wie diese Kampagne ankommt, bin mir aber sicher, dass der eine oder andere sich schon etwas näher mit den Plakaten beschäftigt. Ich werde es in jedem Fall ausprobieren.

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